Schlagwort: Schweiz

Danke für alles, Zivadiliring


Es gibt diese Momente, in denen man kurz innehält, weil sich etwas verändert, das einen lange begleitet hat.

Der Podcast «Zivadiliring» hört auf – und ehrlich gesagt hat mich diese Nachricht ziemlich getroffen.

Seit der allerersten Folge war ich dabei. Es war nie einfach nur ein Podcast für mich. Es waren Stimmen, die einen durch den Alltag begleiten, Gespräche, die echt waren, manchmal chaotisch, oft lustig, aber immer mit Herz.

Ein ganz besonderer Moment bleibt für mich der Abend im Hallenstadion.

Diese Energie, dieses gemeinsame Lachen mit so vielen Menschen – und das Gefühl, Teil von etwas zu sein. Das war mehr als nur eine Live-Show. Das war Verbindung.

Umso schwerer ist es, jetzt loszulassen. Aber vielleicht gehört genau das auch dazu – dass Dinge, die gut waren, irgendwann ihren Abschluss finden.

Danke für all die Momente.

Fürs Lachen, fürs Nachdenken und einfach dafür, dass ihr da wart.

Ich wünsche euch von Herzen nur das Beste für eure neuen Wege. 🙏

Ferientage in St. Gallen

Ich war mit meiner Freundin für paar Tage in St. Gallen unterwegs. Übernachtet haben wir im Hotel Dom, in der Nähe der Kathedrale St. Gallen. Wir haben St. Gallen wunderschön erlebt. Tolle Stadt und freundliche Menschen. Auch das Hotel kann ich allen sehr empfehlen. Wir sahen die (Alt)Stadt von St. Gallen, gingen in die Schaukäserei in Appenzell und sahen die Stiftsbibliothek  in St. Gallen. Zudem waren wir bei der Firma Möhl in Arbon. Da hatte das Museum geschlossen, dafür der Getränkemarkt offen. Es hatte dort eine grosse Auswahl an Getränke. Aber die Mitarbeiter:innen waren sehr unfreundlich. Man wurde nicht begrüsst als wir in das Geschäft gingen und als wir nach einem WC fragten wurden wir auch angeknurrt. Ist nicht so Kund:innenfreundlich.

 

Ansonsten hatten wir paar tolle Tage in St. Gallen und wir können die Stadt allen empfehlen. Der Eric Mächler (Chefblogger) wohnt auch dort. Haben ihn leider nicht getroffen.

Ferienmesse Bern 2026 – Vom Fernweh inspiriert

Manchmal braucht es nur einen Ort, an dem Fernweh ganz selbstverständlich Raum hat. So einen Ort habe ich gefunden: an der Ferienmesse Bern 2026, die vom 22. bis 25. Januar 2026 auf dem BERNEXPO‑Gelände stattfindet.  

Schon beim Gedanken daran stellt sich dieses warme Gefühl ein: die Sehnsucht nach neuen Orten, anderen Kulturen, stillen Bergen, weiten Stränden oder einfach einem sonnigen Wochenende. Genau darum geht es auf dieser grossen Reise‑ und Freizeitmesse – Inspiration, Beratung und Begegnungen, die Lust machen auf das nächste Abenteuer.  

📅 Wann und wo?

Die Ferienmesse Bern findet dieses Jahr statt:

🗓️ 22. – 25. Januar 2026

🕙 Öffnungszeiten täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

📍 BERNEXPO, Bern – gut erreichbar und zentral gelegen.  

🧳 Was dich erwartet

An der Ferienmesse sind rund 140 Aussteller vertreten, die dir Ideen, Tipps und Angebote rund ums Reisen zeigen – vom Kurztrip bis zur Weltreise.  

Drei grosse Themenbereiche laden zum Stöbern ein:

Bus & Reisen – für genussvolle Entdeckungen unterwegs,

Berg & Wasser – für Natur, Bewegung und Erholung,

Meer & Mehr – für Sonne, Strand und Horizont.  

Neben Ständen mit Destinationen aus aller Welt gibt es rund 300 Live‑Vorträge und persönliche Beratung direkt von Expert:innen – da kann man wirklich ins Träumen kommen.  

🚉 Tipps für den Besuch

Mit dem öffentlichen Verkehr ist die Messe sehr einfach zu erreichen. Wer mit der Bahn anreist, kann sogar von einem RailAway‑Rabatt von bis zu 30 % auf den Eintritt profitieren – ein schönes Angebot, um entspannt anzureisen.  

Foto via: ferienmesse.ch

Nemo – God’s a Raver – ein Song für die Seele und das Herz

Als ich „God’s a Raver“ von Nemo das erste Mal hörte, war ich überrascht – und sofort berührt. Die Musik sprüht, die Stimme trägt, und trotzdem ist da ein zarter Kern, der mich innerlich still werden lässt.

Nemo, gewinnen­de Stimme der Schweiz, singt hier nicht nur – they tanzt in jedem Ton. Es ist, als würde ein vertrauter Gedanke aufleuchten: Musik kann genau dort heilen, wo Worte allein stillstehen.

Obwohl ich den Text nicht Wort für Wort kenne, klingt etwas Hoffnungvolles darin – eine Feier des Lebens und des Augenblicks. Und das wirkt in seiner Unmittelbarkeit: klar, sommerlich, echt.

Eine Einladung zur inneren Feier

Für mich ist dieser Song nicht nur ein Titel. Er ist eine Einladung. Zu tanzen – im Aussen oder im Inneren. Und zu merken:

Auch Musik kann meditieren. Auch Musik kann zur Achtsamkeit werden.

Vielleicht ist das, was zählt, ja gerade das – ein Moment, in dem wir uns lebendig fühlen. Verbunden. Mit uns selbst. Mit unserer Freude. Mit dem Klang unserer eigenen Geschichte.