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Warum ich Kirchen, Klöster und Tempel fotografiere

Wer meinen Blog oder meinen Instagram-Kanal schon länger verfolgt, wird vielleicht bemerkt haben, dass ich besonders gerne Kirchen, Klöster und Tempel fotografiere. Immer wieder werde ich gefragt, warum gerade diese Orte einen so grossen Platz in meinem Leben einnehmen.

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Weil ich mich dort wohlfühle.

Es spielt für mich keine grosse Rolle, welcher Religion ein Ort angehört oder in welchem Land er sich befindet. Ob eine kleine Dorfkirche in der Schweiz, ein buddhistischer Tempel in Asien oder ein altes Kloster in den Bergen – sie alle haben etwas gemeinsam: Sie strahlen eine besondere Ruhe aus.

Wenn ich einen solchen Ort betrete, wird der Alltag für einen Moment leiser. Die Gedanken kommen zur Ruhe. Man hört den Wind, das Läuten einer Glocke oder einfach die Stille. Genau diese Augenblicke bedeuten mir viel.

Ich fotografiere diese Gebäude nicht nur wegen ihrer beeindruckenden Architektur. Natürlich bewundere ich die Kunst, die Geschichte und die vielen kleinen Details. Doch viel wichtiger ist für mich das Gefühl, das diese Orte vermitteln.

Sie erinnern mich daran, wie wichtig es ist, auch im eigenen Leben immer wieder Momente der Ruhe zu finden.

Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb ich auf Reisen fast automatisch Kirchen, Klöster oder Tempel besuche. Für mich gehören sie zu den schönsten Orten einer Stadt oder eines Landes. Sie erzählen Geschichten über Menschen, Kulturen und Generationen. Gleichzeitig laden sie dazu ein, einfach einmal innezuhalten.

Mit meinen Fotos möchte ich deshalb nicht nur Gebäude zeigen. Ich möchte die Atmosphäre einfangen. Vielleicht gelingt es dem einen oder der anderen, beim Betrachten meiner Bilder selbst einen kleinen Moment der Ruhe zu erleben.

Gerade heute, in einer Welt, die oft schnell und laut geworden ist, brauchen wir solche Orte mehr denn je.

Und vielleicht liegt genau darin ihre grösste Schönheit.

Trauffer Bretterhotel Übernachtung

Ich war am Sonntag auf Montag mit meiner Freundin Jasmin im Bretterhotel vom Trauffer. Es ist immer wieder eine Reise wert. Wir haben die Auszeit sehr genossen. Am Sonntag waren wir am Nachmittag im Ballenberg unterwegs. Das Freilichtmuseum der Schweiz. Es war ein tolles Wochenende🙏✨😍

Ferientage in St. Gallen

Ich war mit meiner Freundin für paar Tage in St. Gallen unterwegs. Übernachtet haben wir im Hotel Dom, in der Nähe der Kathedrale St. Gallen. Wir haben St. Gallen wunderschön erlebt. Tolle Stadt und freundliche Menschen. Auch das Hotel kann ich allen sehr empfehlen. Wir sahen die (Alt)Stadt von St. Gallen, gingen in die Schaukäserei in Appenzell und sahen die Stiftsbibliothek  in St. Gallen. Zudem waren wir bei der Firma Möhl in Arbon. Da hatte das Museum geschlossen, dafür der Getränkemarkt offen. Es hatte dort eine grosse Auswahl an Getränke. Aber die Mitarbeiter:innen waren sehr unfreundlich. Man wurde nicht begrüsst als wir in das Geschäft gingen und als wir nach einem WC fragten wurden wir auch angeknurrt. Ist nicht so Kund:innenfreundlich.

 

Ansonsten hatten wir paar tolle Tage in St. Gallen und wir können die Stadt allen empfehlen. Der Eric Mächler (Chefblogger) wohnt auch dort. Haben ihn leider nicht getroffen.

Reisebericht: Fiechtenhüsli in Huttwil BE, Schweiz

Ein Aufenthalt im Fiechtenhüsli: Ein charmantes Erlebnis in Huttwil BE.

Willkommen in Huttwil, einem malerischen Städtchen im Herzen der Schweiz, das für seine unvergleichliche Gastfreundschaft und atemberaubende Natur bekannt ist. Wenn ihr jemals die Gelegenheit habt, hier einige Zeit zu verbringen, dann gibt es einen besonderen Ort, den ihr nicht verpassen solltet: das Fiechtenhüsli.

Die Fiechtenhüsli sind eine Sammlung von vier charmanten „Tiny Houses“, jedes mit einer gemütlichen Wohnfläche von 17 Quadratmetern. Trotz ihrer kompakten Größe sind diese kleinen Häuser wahre Wohlfühloasen, die jeden Komfort bieten, den man zum Leben braucht. Lassen wir uns doch einmal die einzelnen Häuschen genauer anschauen:

1. Haus Anna:

   – Strahlt in einem fröhlichen Orange und versprüht Energie und Lebensfreude. Ein perfekter Rückzugsort für alle, die eine sonnige und lebendige Atmosphäre genießen.

2. Haus Bertha:

   – Das beruhigende Grün dieses Häuschens erinnert an die umliegende Natur und vermittelt Ruhe und Entspannung. Ideal für alle Naturliebhaber.

3. Haus Clara:

   – In kräftigem Rot gehalten, verleiht das Haus Clara ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Perfekt für romantische Aufenthalte oder einfach, um sich rundum wohl zu fühlen.

4. Haus Dora:

   – Das violette Haus Dora strahlt Kreativität und Individualität aus. Hier kann man sich inspirieren lassen und gleichzeitig die Seele baumeln lassen.

Alle Häuschen sind liebevoll und individuell eingerichtet und bieten trotz ihrer geringen Größe erstaunlichen Komfort. Ausgestattet mit warmem Wasser, W-Lan und einer voll funktionsfähigen Küche, bieten sie alles, was man zum Leben braucht. In den Fiechtenhüsli gibt es keinen Mangel an Annehmlichkeiten.

Eure Gastgeber, Frau und Herr Mumenthaler sind die Seele dieses charmanten Rückzugsortes. Mit ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit sorgen sie dafür, dass sich jeder Gast wie zu Hause fühlt. Als besonderes Highlight stellen sie kostenlos (im Preis imbegriffen) E-Bikes zur Verfügung. So könnt ihr die wunderschöne Umgebung von Huttwil auf umweltfreundliche Weise erkunden.

Parkplätze sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden, sodass die Anreise mit dem Auto problemlos ist. Die ruhige Lage und die liebevolle Gestaltung der Fiechtenhüsli machen diesen Ort zu einem perfekten Rückzugsort vom hektischen Alltag.

Ein Aufenthalt im Fiechtenhüsli ist ein ganz besonderes Erlebnis. Egal, ob ihr einen romantischen Kurzurlaub zu zweit plant, eine kreative Auszeit für euch selbst sucht oder einfach ein paar Tage in der Natur entspannen möchtet – dieses charmante Quartier in Huttwil wird euch nicht enttäuschen. Also packt eure Koffer, schnappt euch ein E-Bike und macht euch bereit für einen unvergesslichen Aufenthalt im Fiechtenhüsli!

Webseite mit weiteren Informationen.