Schlagwort: Reisen

Zurück aus der Sommerpause – zwei Wochen voller schöner Momente ☀️🏔️🙏

Da bin ich wieder! 🌸

Nach zwei Wochen Sommerpause melde ich mich zurück auf marc-bloggt.ch. Hinter mir liegen zwei abwechslungsreiche Wochen mit vielen schönen Erlebnissen, aber auch mit Zeit zum Abschalten und Nichtstun.

Und genau das hat richtig gutgetan.

Eine Woche Mallorca voll Sonne, Meer und einfach nichts tun ☀️🌴

Die erste Ferienwoche verbrachte ich gemeinsam mit meiner Freundin Jasmin auf Mallorca. Von Sonntag bis Sonntag waren wir in Paguera und genossen dort vor allem eines: Zeit.

Zeit zum Lesen am Strand, zum Schwimmen im Meer, zum Entspannen und manchmal auch einfach zum Nichtstun.

Gerade im Alltag ist man oft von einem Termin oder einer Aufgabe zur nächsten unterwegs. In den Ferien einmal keinen grossen Plan zu haben und sich zu fragen: Was möchten wir heute machen? das empfinde ich immer wieder als etwas Schönes.

Mit uns auf Mallorca waren auch unsere Freunde Meli und Stefu sowie Meli’s Mutter Sonja mit ihrem Partner Florian.

Wir verbrachten nicht ständig alles gemeinsam. Jasmin und ich waren auch oft zu zweit unterwegs und genossen unsere gemeinsame Zeit. Gleichzeitig trafen wir uns alle jeden Tag wieder. Für mich war das eine schöne Mischung: gemeinsame Ferien erleben und trotzdem genügend Raum haben, den Tag so zu gestalten, wie man gerade möchte.

Ein Ausflug nach Sóller 🚋

Einen Tag verbrachten Jasmin und ich in Sóller.

Sóller mit seiner besonderen Atmosphäre und der Umgebung war eine schöne Abwechslung zu unseren ruhigen Tagen am Meer. So gehörte neben Strand, Lesen und Schwimmen auch ein kleiner Ausflug zu unserer Mallorca-Woche.

Danach ging es wieder zurück nach Paguera und irgendwann hiess es bereits Abschied nehmen von Mallorca.

Die Woche verging, wie Ferienwochen es leider oft tun, viel zu schnell. 😊

Vom Meer direkt in die Schweizer Berge 🏔️

In meiner zweiten Ferienwoche wechselte die Kulisse komplett.

Von Dienstag auf Mittwoch ging es gemeinsam mit Jasmin und meinen Eltern nach Zermatt.

Am ersten Tag waren wir gemütlich im Dorf unterwegs. Zermatt hat für mich immer eine ganz besondere Atmosphäre umgeben von den Bergen, den typischen Häusern und natürlich mit dem Matterhorn als Wahrzeichen der Region.

Gegen den späteren Nachmittag ging es für uns zurück ins Hotel. Dort liessen wir den Tag ganz entspannt im tollen Spa-Bereich ausklingen. Nach dem Unterwegssein im Dorf war das genau das Richtige: einfach abschalten, entspannen und die gemeinsame Zeit geniessen. 😊

Am zweiten Tag machten wir uns auf den Weg Richtung Rotenboden.

Und unsere Entscheidung sollte sich lohnen, denn dort oben war das Wetter deutlich besser. Wir hatten sogar das grosse Glück, das Matterhorn ohne Wolken sehen zu können. 🏔️

Wer das Matterhorn kennt, weiss, dass das keineswegs selbstverständlich ist. Umso mehr genossen wir diesen Moment und die beeindruckende Bergwelt rund um uns.

Es sind genau solche Augenblicke, die mir von einer Reise besonders in Erinnerung bleiben: Man steht da, schaut auf die Berge und muss eigentlich gar nicht viel sagen.

Einfach schauen, geniessen und den Moment für eine Weile festhalten. 🌸

Ein besonderer Samstag im Tibet-Institut Rikon 

Ein Erlebnis, auf das ich mich besonders gefreut hatte, folgte am Samstag.

Gemeinsam mit Jasmin nahm ich an einer öffentlichen Führung im Tibet-Institut Rikon teil.

Das Tibet-Institut ist ein ganz besonderer Ort in der Schweiz. Seine Geschichte reicht bis in die 1960er-Jahre zurück. Nachdem die Schweiz tibetische Geflüchtete aufgenommen hatte, entstand die Idee, einen Ort zu schaffen, an dem tibetische Kultur und Religion auch fern der ursprünglichen Heimat weiterleben können.

1968 wurde das klösterliche Tibet-Institut eingeweiht. Auch der Dalai Lama spielte bei seiner Entstehung eine wichtige Rolle und hat das Institut im Laufe der Jahre mehrfach persönlich besucht.

Während der Führung erfuhren wir einiges über das Institut, das tibetische Leben und den Buddhismus.

Besonders schön war für mich, dass wir auch an einer ungefähr 15-minütigen Meditation teilnehmen konnten.

Für einige Minuten einfach ruhig dasitzen, den Atem wahrnehmen und den Moment auf sich wirken lassen.

Und für mich hatte dieser Augenblick noch eine besondere Bedeutung: In diesem Raum war auch schon der Dalai Lama.

Das zu wissen, während ich dort sass und meditierte, war für mich ein sehr schöner Gedanke. 🙏

Mir hat der Besuch im Tibet-Institut Rikon sehr gefallen. Es ist ein Ort, an dem man nicht einfach nur etwas anschaut. Man bekommt auch einen kleinen Einblick in eine Kultur und Tradition, die seit vielen Jahrzehnten einen festen Platz in der Schweiz gefunden hat.

Ein Nachmittag bei der Familie 

Nach unserem Besuch in Rikon ging es für Jasmin und mich weiter nach Pfäffikon ZH.

Dort besuchten wir meine Tante Claudia, ihren Mann Markus und ihren 14-jährigen Sohn Andrin.

Nach der ruhigen und eindrücklichen Zeit im Tibet-Institut war es schön, den Nachmittag noch im Kreis der Familie zu verbringen.

Auch solche Begegnungen gehören für mich zu Ferien: Zeit für Menschen zu haben, die man im normalen Alltag vielleicht nicht jeden Tag sieht.

Zum Abschluss ins Trauffer Bretterhotel 🐄🏔️

Und damit waren meine Ferien noch nicht ganz vorbei.

Von Sonntag auf Montag verbrachten Jasmin und ich noch eine Nacht im Trauffer Bretterhotel.

Damit bekamen die zwei Wochen noch einen schönen kleinen Abschluss. Nach Mallorca, Zermatt, dem Tibet-Institut und dem Familienbesuch konnten wir noch einmal gemeinsam unterwegs sein und die letzten Ferienstunden geniessen.

Und jetzt bin ich wieder da 

Wenn ich auf diese zwei Wochen zurückblicke, merke ich erst, wie unterschiedlich sie eigentlich waren.

Da war das Meer auf Mallorca. ☀️
Das Lesen am Strand. 📖
Das Schwimmen im warmen Meer. 🌊
Unser Ausflug nach Sóller. 🚋
Das Matterhorn vor wolkenlosem Himmel. 🏔️
Die Ruhe während der Meditation in Rikon. 🙏
Zeit mit Freunden und Familie. ❤️
Und viele gemeinsame Momente mit Jasmin.

Vielleicht müssen Ferien gar nicht immer spektakulär sein.

Manchmal liegt ihr grösster Wert darin, Zeit zu haben.

Zeit für Menschen, die einem wichtig sind. Zeit für neue Eindrücke. Zeit zum Lesen. Zeit für die Natur. Zeit für Stille.

Und manchmal eben auch Zeit, um einfach einmal gar nichts zu tun.

Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck bin ich nun zurück aus meiner Sommerpause – und damit geht es auch hier auf marc-bloggt.ch wieder weiter. 😊🌸

Ich freue mich auf die kommenden Beiträge und darauf, meine Gedanken, Erlebnisse und Entdeckungen wieder mit euch zu teilen.

Schön, dass ihr wieder dabei seid. 

Euer
Marc Weltpilot

[Fundstück] Tokio abseits der grossen Strassen

Beim Stöbern auf Instagram bin ich auf ein Reel gestossen, das mich sofort begeistert hat. Es zeigt keine bekannten Sehenswürdigkeiten oder belebten Kreuzungen, sondern die kleinen Gassen Tokios – genau die Orte, die einer Stadt ihren besonderen Charakter verleihen.

Zwischen leuchtenden Schildern, kleinen Restaurants und engen Straßen entsteht eine ganz eigene Atmosphäre. Man bekommt fast das Gefühl, selbst durch diese Gassen zu spazieren und immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Gerade solche Aufnahmen wecken in mir die Lust, Japan eines Tages selbst zu bereisen. Oft sind es nicht die berühmtesten Orte, die uns in Erinnerung bleiben, sondern die kleinen Momente: ein ruhiger Spaziergang am Abend, das warme Licht einer Laterne oder ein verstecktes Restaurant in einer Seitenstrasse.

Dieses Reel hat mich daran erinnert, dass Reisen nicht nur bedeutet, Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Manchmal reicht es, offen durch eine Stadt zu gehen und sich einfach treiben zu lassen. Genau dort entstehen oft die schönsten Erinnerungen.

Falls ihr euch ebenfalls für Japan interessiert oder einfach gerne stimmungsvolle Reisevideos anschaut, kann ich euch dieses Reel empfehlen. Vielleicht bekommt ihr genauso Fernweh wie ich. 🇯🇵✨

 

Warum ich Kirchen, Klöster und Tempel fotografiere

Wer meinen Blog oder meinen Instagram-Kanal schon länger verfolgt, wird vielleicht bemerkt haben, dass ich besonders gerne Kirchen, Klöster und Tempel fotografiere. Immer wieder werde ich gefragt, warum gerade diese Orte einen so grossen Platz in meinem Leben einnehmen.

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Weil ich mich dort wohlfühle.

Es spielt für mich keine grosse Rolle, welcher Religion ein Ort angehört oder in welchem Land er sich befindet. Ob eine kleine Dorfkirche in der Schweiz, ein buddhistischer Tempel in Asien oder ein altes Kloster in den Bergen – sie alle haben etwas gemeinsam: Sie strahlen eine besondere Ruhe aus.

Wenn ich einen solchen Ort betrete, wird der Alltag für einen Moment leiser. Die Gedanken kommen zur Ruhe. Man hört den Wind, das Läuten einer Glocke oder einfach die Stille. Genau diese Augenblicke bedeuten mir viel.

Ich fotografiere diese Gebäude nicht nur wegen ihrer beeindruckenden Architektur. Natürlich bewundere ich die Kunst, die Geschichte und die vielen kleinen Details. Doch viel wichtiger ist für mich das Gefühl, das diese Orte vermitteln.

Sie erinnern mich daran, wie wichtig es ist, auch im eigenen Leben immer wieder Momente der Ruhe zu finden.

Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb ich auf Reisen fast automatisch Kirchen, Klöster oder Tempel besuche. Für mich gehören sie zu den schönsten Orten einer Stadt oder eines Landes. Sie erzählen Geschichten über Menschen, Kulturen und Generationen. Gleichzeitig laden sie dazu ein, einfach einmal innezuhalten.

Mit meinen Fotos möchte ich deshalb nicht nur Gebäude zeigen. Ich möchte die Atmosphäre einfangen. Vielleicht gelingt es dem einen oder der anderen, beim Betrachten meiner Bilder selbst einen kleinen Moment der Ruhe zu erleben.

Gerade heute, in einer Welt, die oft schnell und laut geworden ist, brauchen wir solche Orte mehr denn je.

Und vielleicht liegt genau darin ihre grösste Schönheit.

Trauffer Bretterhotel Übernachtung

Ich war am Sonntag auf Montag mit meiner Freundin Jasmin im Bretterhotel vom Trauffer. Es ist immer wieder eine Reise wert. Wir haben die Auszeit sehr genossen. Am Sonntag waren wir am Nachmittag im Ballenberg unterwegs. Das Freilichtmuseum der Schweiz. Es war ein tolles Wochenende🙏✨😍

Ferientage in St. Gallen

Ich war mit meiner Freundin für paar Tage in St. Gallen unterwegs. Übernachtet haben wir im Hotel Dom, in der Nähe der Kathedrale St. Gallen. Wir haben St. Gallen wunderschön erlebt. Tolle Stadt und freundliche Menschen. Auch das Hotel kann ich allen sehr empfehlen. Wir sahen die (Alt)Stadt von St. Gallen, gingen in die Schaukäserei in Appenzell und sahen die Stiftsbibliothek  in St. Gallen. Zudem waren wir bei der Firma Möhl in Arbon. Da hatte das Museum geschlossen, dafür der Getränkemarkt offen. Es hatte dort eine grosse Auswahl an Getränke. Aber die Mitarbeiter:innen waren sehr unfreundlich. Man wurde nicht begrüsst als wir in das Geschäft gingen und als wir nach einem WC fragten wurden wir auch angeknurrt. Ist nicht so Kund:innenfreundlich.

 

Ansonsten hatten wir paar tolle Tage in St. Gallen und wir können die Stadt allen empfehlen. Der Eric Mächler (Chefblogger) wohnt auch dort. Haben ihn leider nicht getroffen.

Reisebericht: Fiechtenhüsli in Huttwil BE, Schweiz

Ein Aufenthalt im Fiechtenhüsli: Ein charmantes Erlebnis in Huttwil BE.

Willkommen in Huttwil, einem malerischen Städtchen im Herzen der Schweiz, das für seine unvergleichliche Gastfreundschaft und atemberaubende Natur bekannt ist. Wenn ihr jemals die Gelegenheit habt, hier einige Zeit zu verbringen, dann gibt es einen besonderen Ort, den ihr nicht verpassen solltet: das Fiechtenhüsli.

Die Fiechtenhüsli sind eine Sammlung von vier charmanten „Tiny Houses“, jedes mit einer gemütlichen Wohnfläche von 17 Quadratmetern. Trotz ihrer kompakten Größe sind diese kleinen Häuser wahre Wohlfühloasen, die jeden Komfort bieten, den man zum Leben braucht. Lassen wir uns doch einmal die einzelnen Häuschen genauer anschauen:

1. Haus Anna:

   – Strahlt in einem fröhlichen Orange und versprüht Energie und Lebensfreude. Ein perfekter Rückzugsort für alle, die eine sonnige und lebendige Atmosphäre genießen.

2. Haus Bertha:

   – Das beruhigende Grün dieses Häuschens erinnert an die umliegende Natur und vermittelt Ruhe und Entspannung. Ideal für alle Naturliebhaber.

3. Haus Clara:

   – In kräftigem Rot gehalten, verleiht das Haus Clara ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Perfekt für romantische Aufenthalte oder einfach, um sich rundum wohl zu fühlen.

4. Haus Dora:

   – Das violette Haus Dora strahlt Kreativität und Individualität aus. Hier kann man sich inspirieren lassen und gleichzeitig die Seele baumeln lassen.

Alle Häuschen sind liebevoll und individuell eingerichtet und bieten trotz ihrer geringen Größe erstaunlichen Komfort. Ausgestattet mit warmem Wasser, W-Lan und einer voll funktionsfähigen Küche, bieten sie alles, was man zum Leben braucht. In den Fiechtenhüsli gibt es keinen Mangel an Annehmlichkeiten.

Eure Gastgeber, Frau und Herr Mumenthaler sind die Seele dieses charmanten Rückzugsortes. Mit ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit sorgen sie dafür, dass sich jeder Gast wie zu Hause fühlt. Als besonderes Highlight stellen sie kostenlos (im Preis imbegriffen) E-Bikes zur Verfügung. So könnt ihr die wunderschöne Umgebung von Huttwil auf umweltfreundliche Weise erkunden.

Parkplätze sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden, sodass die Anreise mit dem Auto problemlos ist. Die ruhige Lage und die liebevolle Gestaltung der Fiechtenhüsli machen diesen Ort zu einem perfekten Rückzugsort vom hektischen Alltag.

Ein Aufenthalt im Fiechtenhüsli ist ein ganz besonderes Erlebnis. Egal, ob ihr einen romantischen Kurzurlaub zu zweit plant, eine kreative Auszeit für euch selbst sucht oder einfach ein paar Tage in der Natur entspannen möchtet – dieses charmante Quartier in Huttwil wird euch nicht enttäuschen. Also packt eure Koffer, schnappt euch ein E-Bike und macht euch bereit für einen unvergesslichen Aufenthalt im Fiechtenhüsli!

Webseite mit weiteren Informationen.