Mein Kommentar zum Thema open banking.
Quelle: Startschuss für Open Banking in der Schweiz (SRF), Bald kannst du deine Bankkonten in einer App bündeln (Blick).
Ich starte hier Mal eine neue Kategorie: Mein Kommentar zu… Es soll eine Art Kolumne werden in der ich aktuelle Nachrichten und News aus aller Welt kommentiere. Nie gehässig oder aus einer Perspektive sondern sachlich und ehrlich. Falls ihr Themen habt die ich kommentieren soll, immer her damit (Kontakt).
Open Banking wird seit einiger Zeit als der nächste grosse Schritt im Finanzbereich präsentiert. Konten vernetzen, Zahlungen vereinfachen, alles in einer einzigen App oder Webseite bündeln. Für viele klingt das nach Zukunft – für mich persönlich eher nach etwas, das ich im Moment nicht brauche.
Ich mag es, wenn meine Bankgeschäfte klar aufgeteilt sind. Jede Bank hat ihre eigene App, ihren eigenen Zugang, ihren eigenen Rahmen. Das wirkt für mich übersichtlich und nachvollziehbar. Ich weiss genau, wo ich mich einlogge, welche App welchen Zweck erfüllt und wo meine Daten liegen.
Die Idee, all das zusammenzuführen, ist nicht grundsätzlich schlecht – aber sie bringt für mich keinen echten Mehrwert. Meine aktuellen Lösungen funktionieren, und ich fühle mich damit wohl. Es gibt keinen Grund, alles zusätzlich zu vernetzen, nur weil es technisch möglich wäre.
Vielleicht ist Open Banking für viele Menschen ein Gewinn an Komfort. Doch für mich bedeutet Komfort eben auch, dass ich mich mit meinen Tools vertraut fühle. Und genau das habe ich jetzt schon: ein System, das für meinen Alltag gut funktioniert.
Darum sehe ich Open Banking im Moment als interessante Entwicklung, aber nicht als etwas, das ich unbedingt bräuchte. Vielleicht wird es eines Tages relevanter für mich – doch heute ist es einfach eine Option, die ich zur Kenntnis nehme, ohne dass sie mein Leben vereinfachen würde.








