Kategorie: 📝 Tagebuch

Persönliche Erlebnisse, Gedanken und Momente aus meinem Alltag – ehrlich, authentisch und direkt erzĂ€hlt.

Ein Wochenende voller Musik, Vielfalt und Emotionen – Mein ESC-Erlebnis in Basel

Schon als Kind sass ich Jahr fĂŒr Jahr gebannt vor dem Fernseher, wenn die große ESC-BĂŒhne zum Leben erwachte. Dieses Jahr wurde fĂŒr mich ein lang gehegter Wunsch wahr: Ich durfte den Eurovision Song Contest 2025 live in Basel erleben– und es war noch schöner, als ich es mir je ertrĂ€umt hatte.

Gemeinsam mit meiner Freundin Jasmin verbrachte ich das ganze Wochenende in der Stadt – von Freitag bis Sonntag – und wir tauchten ein in eine Welt aus Musik, Farben, Flaggen und herzlicher Verbundenheit. Unsere Unterkunft, das charmante Hotel Teufelhof am Heuberg (Danke Jeremyâ˜ș), war ein RĂŒckzugsort voller Ruhe und Stil mitten in der Altstadt. Die ideale Balance zwischen Aufregung und Achtsamkeit.

Der Höhepunkt unseres Aufenthalts war zweifellos der Finalabend am Samstag in der Arena Plus. Tausende Menschen aus unterschiedlichsten LĂ€ndern – und doch waren wir alle vereint durch die Musik. Es war laut, bunt, voller Energie und gleichzeitig sehr berĂŒhrend. Ich konnte spĂŒren, wie der ESC weit mehr ist als ein Musikwettbewerb. Es ist ein Fest der Vielfalt, des Friedens und der gegenseitigen Akzeptanz.

Besonders gefreut habe ich mich ĂŒber den Sieg von Österreich. Auch wenn Jasmin und ich nĂ€chstes Jahr nicht live in Österreich dabei sein werden, ist das fĂŒr mich völlig in Ordnung. Der Moment zĂ€hlt, und den habe ich in Basel mit vollem Herzen gelebt. Ich bin dankbar dafĂŒr.

In all dem Trubel blieb mir auch Raum fĂŒr stille Gedanken: Wie schön wĂ€re es, wenn diese Haltung – einander zu feiern, wie wir sind – nicht nur fĂŒr ein Wochenende, sondern fĂŒr unseren Alltag gelten wĂŒrde?

Musik kann uns verbinden. Und dieses Wochenende hat mir gezeigt: Manchmal werden TrÀume wirklich wahr.

 

JJ – wasted love (Gewinner Lied🇩đŸ‡č)

 

Nemo – Unexplainable (live am ESC Finale in Basel)

Ein unvergesslicher Abend bei „Happy Day“ – Ein Blick hinter die Kulissen

Am 15. Februar 2025 war es endlich so weit: Meine Freundin Jasmin und ich durften live im Studio bei der beliebten SRF-Sendung Happy Day dabei sein. Die Show wird von Röbi Koller moderiert und ist bekannt dafĂŒr, Menschen zu ĂŒberraschen und ihre HerzenswĂŒnsche wahrzumachen. Es war ein absoluter Traum, diese Sendung hautnah zu erleben – vor allem, da auch Musik-GĂ€ste wie Trauffer und Linda Elys dabei waren.

Jasmin, die ein riesiger Trauffer-Fan ist, konnte es kaum fassen, als wir die Gelegenheit hatten, ein Foto mit ihm zu machen. Der Musiker war super freundlich und stand gerne fĂŒr ein Foto zur VerfĂŒgung. Es war ein besonderer Moment fĂŒr sie, und ich konnte die Freude in ihren Augen sehen. FĂŒr mich war es ebenso spannend, all diese Erlebnisse mit ihr zu teilen.

Bevor die Show begann, wurden wir zu einem Apero eingeladen – eine schöne Gelegenheit, die anderen GĂ€ste kennenzulernen und die erste Aufregung vor der Sendung abzubauen. Wir waren von der entspannten AtmosphĂ€re im Studio und der professionellen, aber gleichzeitig warmherzigen Stimmung beeindruckt. Röbi Koller, der die Sendung charmant moderiert, war genauso herzlich wie im Fernsehen – und auch hinter den Kulissen wirkte er wie ein wahrer Profi.

Die Sendung begann um 20:10 Uhr und zog sich bis fast 23 Uhr. Es war faszinierend, den Ablauf einer solchen Sendung live zu erleben. Besonders beeindruckend fand ich, wie das Team von Happy Day Menschen ĂŒberrascht und ihnen HerzenswĂŒnsche erfĂŒllt. In jeder Episode wird ein besonderes Projekt durchgefĂŒhrt – in dieser Sendung sahen wir ein Video, in dem ein ganzes Haus oder eine Wohnung umgebaut wurde, was den ĂŒberraschten Personen eine unglaubliche Freude bereitete.

Ein weiteres Highlight des Abends war, dass Röbi Koller im April 2025 seine letzte Happy Day-Sendung moderieren wird, bevor er in den Ruhestand geht. Es war also ein besonderer Moment, bei einer der letzten Sendungen dieses langjĂ€hrigen Moderators dabei zu sein. Röbi Koller hat die Sendung ĂŒber Jahre hinweg geprĂ€gt, und es war spannend, ihn noch einmal live zu erleben.

Nach der Sendung machten Jasmin und ich uns auf den Weg zu unserem Hotel, das glĂŒcklicherweise nur wenige Minuten vom Fernsehstudio in ZĂŒrich entfernt war. Es war der perfekte Abschluss fĂŒr einen unvergesslichen Tag. Wir sind immer noch voller EindrĂŒcke und erinnern uns gerne an diesen besonderen Abend zurĂŒck.

Insgesamt war es eine einmalige Erfahrung, Happy Day live zu erleben, und wir sind unglaublich froh, diese Gelegenheit genutzt zu haben. Es war nicht nur spannend, einen Blick hinter die Kulissen einer so professionellen Sendung zu werfen, sondern auch, die Magie zu spĂŒren, mit der Happy Day Menschen glĂŒcklich macht und ihre WĂŒnsche wahr werden lĂ€sst. Ein Abend, den wir nie vergessen werden!

FrĂŒhling ist KirschblĂŒtenzeit in Bern

 

 

 

 

 

 

Jedes Jahr im FrĂŒhling blĂŒhen Hundert KirschblĂŒten beim Rosengarten in Bern. So ein Spektakel sieht man sonst nur in Japan. Die BĂ€ume waren ein Geschenk an die Stadt von Yoshiyuki Urata. Der Bauer und Imker aus Japan studierte in St. Gallen Landwirtschaft. Er war von der Arbeitsweise der Schweizer:innen so fasziniert das er 1975 insgesamt 100 BĂ€ume der Stadt Bern zuschickte.

Wann die KirschblĂŒtenbĂ€ume beginnen zu blĂŒhen ist sehr wetterabhĂ€ngig. Auch nur an wenigen Tagen zu sehen. Aber zwischen Mitte und Ende MĂ€rz hat man am meisten GlĂŒck.

Achim Hepp getroffen (Bern, Schweiz)

Am Mittwoch war ich in Bern unterwegs. Ich wusste schon am Dienstag, dank der Swarm App das der liebe Achim Hepp (Instagram) in Bern ist. Ich wollte ihm unbedingt Hallo sagen gehen wenns irgendwie möglich wĂ€re. Wie man auf dem Foto sieht hat es geklappt😃. Danke lieber Achim (falls du das liest) das du dir kurz Zeit genommen hast fĂŒr uns. Es freute mich sehr dich zu sehen!