ESC 2026 – Das erste Halbfinale steht bevor

Der Eurovision Song Contest verbindet jedes Jahr Millionen Menschen in ganz Europa – und weit darüber hinaus. Musik, Vielfalt, Emotionen und das Gefühl, gemeinsam einen besonderen Abend zu erleben. Genau das macht den ESC für mich jedes Jahr aufs Neue speziell. 🌍✨

Am Dienstag, 12. Mai 2026, findet das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien statt. Der ESC feiert dieses Jahr sogar sein 70-jähriges Jubiläum – ein besonderer Moment für alle Fans.

🌟 Diese Länder sind im ersten Halbfinale dabei

Folgende Länder treten im ersten Halbfinale an:

  • Georgien
  • Portugal
  • Kroatien
  • Schweden
  • Finnland
  • Moldawien
  • Griechenland
  • Montenegro
  • Estland
  • San Marino
  • Polen
  • Belgien
  • Litauen
  • Serbien
  • Israel

Zusätzlich treten auch Deutschland und Italien auf – sie sind bereits direkt für das Finale qualifiziert, dürfen aber im Halbfinale performen und abstimmen.

🇨🇭 Schweiz & Veronica Fusaro

Die Schweiz wird dieses Jahr von Veronica Fusaro vertreten – mit dem Song „Alice“. Sie tritt allerdings erst im zweiten Halbfinale auf. Trotzdem freue ich mich schon sehr darauf, ihre Performance zu sehen.

📺 Wo kann man das erste Halbfinale schauen?

Das erste ESC-Halbfinale läuft am:

🗓️ Dienstag, 12. Mai 2026

🕘 21:00 Uhr (CEST)

In der Schweiz kann man den ESC traditionell auf den Sendern von SRG SSR verfolgen. International läuft die Show bei vielen TV-Sendern sowie online im Livestream.

💻 Streaming

Der ESC wird auch live auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal übertragen.

Warum ich den ESC mag

Für mich ist der ESC viel mehr als nur ein Musikwettbewerb.

Es ist ein Abend voller Emotionen, Kulturen und Begegnungen. Menschen aus verschiedensten Ländern kommen zusammen – friedlich, kreativ und offen. Gerade in einer oft hektischen Welt fühlt sich das besonders wertvoll an.

Ich freue mich schon sehr auf das erste Halbfinale – auf neue Songs, Überraschungen und diese ganz besondere Eurovision-Stimmung. 🎶🌈

Bern entdecken – Persönliche Tipps und Sehenswürdigkeiten

Bern ist für mich eine Stadt, die man nicht einfach nur besucht – man erlebt sie.

Zwischen alten Sandsteinfassaden, ruhigen Gassen und dem Blick auf die Alpen entsteht ein Gefühl von Ruhe und Zuhause zugleich. Viele Tourist:innen kennen Bern wegen der Altstadt oder dem Bundeshaus. Doch die Region hat noch so viel mehr zu bieten.

Heute möchte ich einfach ein paar persönliche Tipps teilen – Orte, die mich immer wieder berühren und die ich Besucher:innen von Herzen empfehlen kann.

🌹 Rosengarten – der schönste Blick über Bern

Wenn ich Menschen Bern zeigen möchte, beginne ich oft im Rosengarten.

Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick über die Altstadt, die Aare und das Münster. Besonders am Abend, wenn die Sonne langsam tiefer steht, entsteht dort eine ganz besondere Stimmung.

Der Rosengarten ist ein Ort zum Durchatmen. Nicht laut. Nicht hektisch. Einfach friedlich. Auch kann ich den Rosengarten im Frühling empfehlen. Denn dann blühen viele Kirschblütenbäume aus Japan. Darüber habe ich hier geschrieben.

🏛️ Bundeshaus – das Herz der Schweizer Politik

Mitten in Bern steht das beeindruckende Bundeshaus.

Für viele ist es das politische Zentrum der Schweiz – für mich aber auch ein Ort, der zeigt, wie schön historische Architektur sein kann.

Besonders rund um den Bundesplatz ist immer etwas los: Menschen sitzen am Wasserspiel, Tourist:innen fotografieren die Fassade oder geniessen einfach die Atmosphäre mitten in der Stadt. Gerade am Abend wirkt das Bundeshaus mit seiner Beleuchtung besonders eindrücklich.

 

🐻 Bärenpark & Zytglogge

Natürlich gehört auch der Bärenpark zu Bern dazu. Die Bären sind ein Symbol der Stadt und viele Besucher:innen freuen sich, sie dort beobachten zu können. Direkt daneben fliesst die Aare – im Sommer fast schon türkisfarben.

Ein weiteres Wahrzeichen ist die berühmte Zytglogge. Wenn sich die Figuren zur vollen Stunde bewegen, bleiben viele stehen und schauen fasziniert nach oben. Es sind genau diese kleinen historischen Momente, die Bern seinen Charme geben.

Das Berner Münster

Das Berner Münster beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue.

Nicht nur wegen seiner Grösse, sondern wegen der Atmosphäre. Wenn man dort ruhig sitzt und den Raum auf sich wirken lässt, spürt man Geschichte, Stille und etwas Zeitloses.

🛍️ Westside – modernes Bern

Wer gerne shoppen oder einfach etwas moderne Architektur erleben möchte, sollte einmal im Westside vorbeischauen. Das Einkaufszentrum wirkt fast wie eine kleine eigene Welt – mit Läden, Restaurants, Kino und Wellness.

Eine schöne Mischung aus Alltag und Freizeit.

🏔️ Trauffer Bretterhotel & Ballenberg

Etwas ausserhalb von Bern wird es besonders gemütlich: das Trauffer Bretterhotel in Hofstetten bei Brienz.

Dort spürt man viel Schweizer Tradition, Holz, Natur und Herzlichkeit. Auch als Tagesgast lohnt sich ein Besuch.

Direkt daneben befindet sich das wunderschöne Ballenberg Freilichtmuseum. Für mich ein Ort voller Erinnerungen und Geschichte. Besonders schön finde ich das Bauernhaus aus Ostermundigen – das sogenannte Dänzer Haus. Beim Spaziergang durch Ballenberg fühlt man sich manchmal wie in einer anderen Zeit.

🌿 Botanischer Garten Bern

Mitten in Bern liegt ein eher ruhiger Geheimtipp: der Botanische Garten.

Dort kann man zwischen Pflanzen aus aller Welt spazieren, kurz abschalten und dem Alltag entfliehen. Gerade im Frühling und Sommer liebe ich diesen Ort sehr.

🚆 Interlaken & Thun – perfekte Ausflüge

Wenn man schon in Bern ist, lohnt sich auch ein Ausflug nach Interlaken oder Thun.

Beide Orte verbinden Wasser, Berge und Schweizer Gemütlichkeit auf ihre eigene Weise. Der Thunersee, kleine Cafés, die Aussicht auf die Alpen – all das bleibt oft lange in Erinnerung.

Bern hat noch viel mehr zu bieten

Natürlich gäbe es noch unzählige weitere Orte, die sehenswert wären. Bern und das Berner Oberland sind voller schöner Ecken, kleiner Geschichten und besonderer Begegnungen.

Diese Tipps sind einfach ein paar persönliche Empfehlungen von mir – Orte, die ich selbst mag und die vielleicht auch dir ein schönes Gefühl schenken können.

Denn manchmal sind es nicht die grossen Sehenswürdigkeiten allein, die eine Reise besonders machen.

Sondern die Momente dazwischen. 

(Admin Kommentar: Fotos werden nachträglich hinzugefügt, 9.5.2026)

Céline Dion – Dansons (Video)

Mit „Dansons“ kehrt Céline Dion auf eine ganz sanfte und berührende Weise zurück. Der Song wirkt wie ein stiller Moment zwischen zwei Atemzügen – getragen von Gefühl, Tiefe und einer fast zerbrechlichen Ehrlichkeit.  

Es ist kein lauter Aufruf, sondern eher eine Einladung: zum Innehalten, zum Fühlen – und vielleicht auch dazu, einfach zu tanzen, selbst wenn das Leben nicht perfekt ist. Gerade in seiner Schlichtheit entfaltet das Lied eine besondere Kraft, die lange nachklingt.

Achtsamkeitsübung: Die Leerheit erkennen – Ursprung & Bedingung

In der buddhistischen Philosophie bedeutet Leerheit (Śūnyatā) nicht, dass etwas nicht existiert.

Vielmehr verweist sie darauf, dass nichts unabhängig und aus sich selbst heraus existiert. Alles entsteht in Abhängigkeit – durch Bedingungen, Beziehungen, Ursachen.

Diese Einsicht kann uns helfen, innerlich freier, mitfühlender und gelassener zu werden.

Mit dieser kleinen Achtsamkeitsübung kannst du das im Alltag ganz direkt erfahren:

Was du brauchst

•Einen ruhigen Moment (5–10 Minuten)

•Einen einfachen Gegenstand: z. B. eine Tasse, ein Blatt Papier, einen Stein

Die Übung in vier Schritten

1. Still werden und den Gegenstand betrachten

Nimm deinen gewählten Gegenstand in die Hand. Atme ruhig. Schau ihn dir in Ruhe an – mit neugierigen, frischen Augen.

2. Fragen stellen

Frage dich ganz offen:

•Woher kommt dieser Gegenstand?

•Was war alles nötig, damit er heute hier vor dir liegt?

•Könnte er allein, unabhängig entstanden sein?

Vielleicht erkennst du:

In dieser einen Tasse steckt die Arbeit vieler Menschen. Materialien aus der Erde. Zeit, Wissen, Transport. Sonne, Regen, Maschinen, Gedanken…

3. Leerheit erkennen

Spüre hinein:

„Dieser Gegenstand ist leer von eigenständigem, unabhängigem Sein.

Er existiert nur durch viele Ursachen und Bedingungen.

Das ist die Bedeutung von Leerheit:

Nicht das Nichts – sondern das tiefe Verbundensein aller Dinge.

4. Auf dich selbst übertragen

Auch du bist nicht „einfach so“.

Du bist das Ergebnis von unzähligen Bedingungen: Familie, Kultur, Begegnungen, Erfahrungen, Gedanken.

Auch dein momentanes Empfinden entsteht durch viele innere und äussere Faktoren.

Diese Sichtweise macht das Herz weich.

Sie befreit vom starren Festhalten.

Und sie schenkt Mitgefühl – auch dir selbst gegenüber.

Wirkung

Wenn du diese Übung öfter machst, verändert sich dein Blick auf die Welt:

•Du erkennst: Alles hängt zusammen.

•Du wirst gelassener, weil nichts fest ist.

•Du übst Mitgefühl – für andere und dich selbst.