Schlagwort: Instagram

[Fundstück] Tokio abseits der grossen Strassen

Beim Stöbern auf Instagram bin ich auf ein Reel gestossen, das mich sofort begeistert hat. Es zeigt keine bekannten Sehenswürdigkeiten oder belebten Kreuzungen, sondern die kleinen Gassen Tokios – genau die Orte, die einer Stadt ihren besonderen Charakter verleihen.

Zwischen leuchtenden Schildern, kleinen Restaurants und engen Straßen entsteht eine ganz eigene Atmosphäre. Man bekommt fast das Gefühl, selbst durch diese Gassen zu spazieren und immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Gerade solche Aufnahmen wecken in mir die Lust, Japan eines Tages selbst zu bereisen. Oft sind es nicht die berühmtesten Orte, die uns in Erinnerung bleiben, sondern die kleinen Momente: ein ruhiger Spaziergang am Abend, das warme Licht einer Laterne oder ein verstecktes Restaurant in einer Seitenstrasse.

Dieses Reel hat mich daran erinnert, dass Reisen nicht nur bedeutet, Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Manchmal reicht es, offen durch eine Stadt zu gehen und sich einfach treiben zu lassen. Genau dort entstehen oft die schönsten Erinnerungen.

Falls ihr euch ebenfalls für Japan interessiert oder einfach gerne stimmungsvolle Reisevideos anschaut, kann ich euch dieses Reel empfehlen. Vielleicht bekommt ihr genauso Fernweh wie ich. 🇯🇵✨

 

Ein kleiner Wandel auf meinem Instagram-Kanal

In letzter Zeit spüre ich immer mehr, dass ich meine Inhalte bewusster gestalten möchte – nicht nur hier auf dem Blog, sondern auch auf Instagram. Deshalb habe ich mich entschieden, meinen Instagram-Feed etwas umzustellen. Es ist kein radikaler Schnitt, sondern eher ein sanftes Umräumen. Ein Neuausrichten mit Klarheit.

🕍 Was sich verändert

In meinem Instagram-Feed werde ich künftig nur noch Fotos von besonderen Orten teilen:

Kirchen, Klöster, Tempel und spirituelle Stätten aus aller Welt.

Diese Orte begleiten mich schon lange – auf Reisen, in Gedanken, im Alltag. Sie strahlen Ruhe aus, Geschichte, Tiefe. Und genau das möchte ich sichtbar machen: die stille Schönheit dieser Orte. Nicht nur als Gebäude, sondern als Räume, in denen Menschen über Jahrhunderte hinweg gebetet, geschwiegen, gesungen und sich verbunden haben.

☀️ Und was bleibt?

In der Story bleibt es lebendig.

Dort teile ich weiterhin Alltagsmomente, Gedanken, kleine Beobachtungen, Musik, Natur oder auch einfach mal eine Tasse Tee.

Die Story wird mein persönlicher Raum bleiben – spontan, nah, aus dem Moment heraus.

Der Feed wird zum ruhigen Fenster in die Welt der Stille, der Architektur und der spirituellen Vielfalt.

🌿 Warum das für mich stimmig ist

Ich merke, dass mein Blick achtsamer geworden ist. Dass ich weniger „alles zeigen“ möchte – sondern vielmehr das, was mir wirklich etwas bedeutet. Und genau da beginnt der neue Weg: mit einem klareren Fokus. Nicht weil das andere nicht mehr zählt – sondern weil ich dem, was mir wirklich wichtig ist, mehr Raum geben möchte.

Ich freue mich, wenn du mich weiterhin begleitest – hier auf dem Blog oder auf Instagram.

Und vielleicht spürst du beim Betrachten eines Tempels, einer Klosterfassade oder einer stillen Kapelle ja auch etwas von dem, was mich dabei berührt: Frieden.