Ein kleiner Wandel auf meinem Instagram-Kanal

In letzter Zeit spüre ich immer mehr, dass ich meine Inhalte bewusster gestalten möchte – nicht nur hier auf dem Blog, sondern auch auf Instagram. Deshalb habe ich mich entschieden, meinen Instagram-Feed etwas umzustellen. Es ist kein radikaler Schnitt, sondern eher ein sanftes Umräumen. Ein Neuausrichten mit Klarheit.

🕍 Was sich verändert

In meinem Instagram-Feed werde ich künftig nur noch Fotos von besonderen Orten teilen:

Kirchen, Klöster, Tempel und spirituelle Stätten aus aller Welt.

Diese Orte begleiten mich schon lange – auf Reisen, in Gedanken, im Alltag. Sie strahlen Ruhe aus, Geschichte, Tiefe. Und genau das möchte ich sichtbar machen: die stille Schönheit dieser Orte. Nicht nur als Gebäude, sondern als Räume, in denen Menschen über Jahrhunderte hinweg gebetet, geschwiegen, gesungen und sich verbunden haben.

☀️ Und was bleibt?

In der Story bleibt es lebendig.

Dort teile ich weiterhin Alltagsmomente, Gedanken, kleine Beobachtungen, Musik, Natur oder auch einfach mal eine Tasse Tee.

Die Story wird mein persönlicher Raum bleiben – spontan, nah, aus dem Moment heraus.

Der Feed wird zum ruhigen Fenster in die Welt der Stille, der Architektur und der spirituellen Vielfalt.

🌿 Warum das für mich stimmig ist

Ich merke, dass mein Blick achtsamer geworden ist. Dass ich weniger „alles zeigen“ möchte – sondern vielmehr das, was mir wirklich etwas bedeutet. Und genau da beginnt der neue Weg: mit einem klareren Fokus. Nicht weil das andere nicht mehr zählt – sondern weil ich dem, was mir wirklich wichtig ist, mehr Raum geben möchte.

Ich freue mich, wenn du mich weiterhin begleitest – hier auf dem Blog oder auf Instagram.

Und vielleicht spürst du beim Betrachten eines Tempels, einer Klosterfassade oder einer stillen Kapelle ja auch etwas von dem, was mich dabei berührt: Frieden.

Ferienmesse Bern 2026 – Vom Fernweh inspiriert

Manchmal braucht es nur einen Ort, an dem Fernweh ganz selbstverständlich Raum hat. So einen Ort habe ich gefunden: an der Ferienmesse Bern 2026, die vom 22. bis 25. Januar 2026 auf dem BERNEXPO‑Gelände stattfindet.  

Schon beim Gedanken daran stellt sich dieses warme Gefühl ein: die Sehnsucht nach neuen Orten, anderen Kulturen, stillen Bergen, weiten Stränden oder einfach einem sonnigen Wochenende. Genau darum geht es auf dieser grossen Reise‑ und Freizeitmesse – Inspiration, Beratung und Begegnungen, die Lust machen auf das nächste Abenteuer.  

📅 Wann und wo?

Die Ferienmesse Bern findet dieses Jahr statt:

🗓️ 22. – 25. Januar 2026

🕙 Öffnungszeiten täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

📍 BERNEXPO, Bern – gut erreichbar und zentral gelegen.  

🧳 Was dich erwartet

An der Ferienmesse sind rund 140 Aussteller vertreten, die dir Ideen, Tipps und Angebote rund ums Reisen zeigen – vom Kurztrip bis zur Weltreise.  

Drei grosse Themenbereiche laden zum Stöbern ein:

Bus & Reisen – für genussvolle Entdeckungen unterwegs,

Berg & Wasser – für Natur, Bewegung und Erholung,

Meer & Mehr – für Sonne, Strand und Horizont.  

Neben Ständen mit Destinationen aus aller Welt gibt es rund 300 Live‑Vorträge und persönliche Beratung direkt von Expert:innen – da kann man wirklich ins Träumen kommen.  

🚉 Tipps für den Besuch

Mit dem öffentlichen Verkehr ist die Messe sehr einfach zu erreichen. Wer mit der Bahn anreist, kann sogar von einem RailAway‑Rabatt von bis zu 30 % auf den Eintritt profitieren – ein schönes Angebot, um entspannt anzureisen.  

Foto via: ferienmesse.ch

Love Roulette – mein Filmtipp

Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, durfte ich gemeinsam mit meiner Freundin Jasmin an der Vorpremiere von „Love Roulette“ in Bern dabei sein. Ein besonderer Abend: Die Schauspieler:innen – darunter Yvonne Eisenring, Max Hubacher und weitere Beteiligte – waren live vor Ort. Man konnte Fragen stellen und während der Pause Gedanken und Beobachtungen auf Post-its teilen. Diese Nähe zum Team hat den Abend für mich noch intensiver gemacht.

Der Film selbst, unter der Regie von Chris Niemeyer, hat mich überrascht und berührt. „Love Roulette“ erzählt auf eine erfrischende, moderne und feinfühlige Weise von Beziehungen, von Nähe und Distanz, und davon, wie chaotisch und wunderschön menschliche Begegnungen sein können.

Für mich war es besonders toll, Yvonne Eisenring auf der Leinwand zu sehen, da ich sie aus dem Podcast Zivadiliring und ihren Büchern bereits gut kenne. Umso grösser die Freude, dass auch Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic im Film auftauchen – ein kleiner Gastauftritt, der sofort ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Ein Highlight des Abends kam nach dem Film: Jasmin und ich konnten noch ein paar Worte mit Yvonne und Max wechseln und sogar Fotos mit ihnen machen. Beide waren unglaublich sympathisch und herzlich – ein Moment, der den ganzen Abend noch besonderer machte.

Der Film läuft ab dem 4. Dezember 2025 in vielen Schweizer Kinos – und ich kann ihn wirklich nur weiterempfehlen. Er ist lebendig, echt und voller Herz. Ein Film, der nicht nur unterhält, sondern auch etwas mitgibt: ein Gefühl, ein Gedanke, ein Funken Verbundenheit.